Biografie und Steckbrief

Michael Wendler

Michael Wendler

Biografie und Steckbrief

Michael Wendler

28. Juni 2014

Michael Wendler war als kleines Kind ein dicker Junge, verriet der Sänger einmal dem „Tagesspiegel“. Erst später sei er durch den Film „Karate Kid“ zum Schönling geworden – und noch ein bisschen später zum Erfinder des deutschen Europop-Schlagers und Discofoxkönig.

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Musik von Michael Wendler gibt's hier:

Vom Speditionskaufmann zum „Phänomen Wendler“

Geboren wurde Michael Wendler am 22. Juni 1972 in Dinslaken als Michael Skowronek. Mit bürgerlichem Namen heißt er heute Michael Norberg – aber bekannt ist er vor allem als der Wendler oder gleich als „Phänomen Wendler“. Der gelernte Speditionskaufmann produzierte Ende der 90er Jahre seine ersten Songs in einem Kellerstudio und wurde daraufhin von dem Radio-Moderator und Produzenten Jürgen Renfordt entdeckt. Für CNI Records produzierte Michael Wendler erste Hits im typischen Schlagerpopstil. 2007 wechselte der Wendler zum Label Ariola und brachte als erste CD sein „Best of – Volume 1“ heraus. Im gleichen Jahr stürmte Michael Wendler mit „Sie liebt den DJ“ die Charts. Auch die weiteren Hits seiner ersten CD werden seitdem in Partyzelten, auf dem Ballermann und auf Après Ski Partys rauf und runter gespielt: „Schöner Mann“, 180 Grad“ oder „Wenn alle Stricke reißen“. Mit „Vollidiot“ bewies Michael Wendler, dass er auch ein einfühlsames Schlagerhändchen für Balladen besitzt.

Konzerte, CDs, DVDs – der Erfolg von Michael Wendler

Schade, dass diese Seite des Wendlers oft zu kurz kommt, denn in der Öffentlichkeit macht er oft mit Macho-Sprüchen und Gerichtsprozessen auf sich aufmerksam, wie die Auseinandersetzung mit einem anderen Sänger um den Namen „Der Wendler“. In den kommenden Jahren erschienen die Alben „Unbesiegt“, Donnerwetter“, „Respekt“, „Jackpot“ und „Spektakulär“. Nebenbei erschienen auch DVDs seiner Konzerte. Bis zu 300 Auftritte pro Jahr absolvierte Michael Wendler live vor Publikum. Seine ersten beiden Alben wurden mit Gold ausgezeichnet. 2009 gewann Michael Wendler nicht nur den Musikpreis Echo in der Kategorie „Deutschsprachiger Schlager“, sondern heiratete auch seine Lebensgefährtin Claudia Norberg. 2010 baute sich der Sänger seine eigene Ranch, auf dem Gestüt Wendler finden seitdem regelmäßig im Mai Konzert-Partys statt. Im gleichen Jahr strahlte Sat.1 die sechsteilige Doku-Soap „Der Wendler-Clan“ aus. 2013 gewann Michael Wendler erneut einen Echo in der Kategorie „Deutschsprachiger Schlager“. Mit seinem Europop und Discofox hat der Sänger, Entertainer, Komponist und Kumpeltyp die deutsche Schlagerszene kräftig aufgemischt.

Dschungelcamp 2014 und „Unser Zelt auf Westerland“

2014 erhitzte Michael Wendler die Gemüter, einerseits mit seiner neuen CD „The Very Best Of“ und der Single „Unser Zelt auf Westerland“, aber auch mit seinem Auftritt im Dschungelcamp von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Bereits nach wenigen Tagen verließ Michael Wendler das Dschungelcamp freiwillig und wollte einen Tag später wieder einziehen – was ihm die Produktionsgesellschaft verwehrte. Michael Wendler zieht weiter sein Ding durch und bleibt sich treu, bei seinen CDs, DVDs, Konzerten und Tourneen. 2015 erschien sein Album “Die Maske fällt”.

Wenn Du mehr über Michael Wendler erfahren möchtest, welche Songs er gemacht hat, oder ob vielleicht bald eine neue Single oder ein neues Video mit dem Wendler ansteht, oder wo du Tickets für Wendler-Konzerte kaufen kannst, bei schlagerblume.de bist Du genau richtig.

 

Steckbrief: Michael Wendler

Geburtstag:

  • 22. Juni 1972 in Dinslaken

Sternzeichen

  • Krebs

Erfolgreichste Alben

  • Best of – Volume 1 (2007)
  • Unbesiegt (2008)
  • Respekt (2009)
  • Jackpot (2010)
  • Hitmix XXL – Der längste Wendler der Welt (2011)
  • Donnerwetter (2011)
  • Spektakulär (2012)
  • The Very Best Of (2014)
  • Die Maske fällt (2015)

Erfolgreichste Singles

  • Sie liebt den DJ (2007)
  • Nina (2008)
  • Echolot (2008)
  • Häschenparty (mit Schnuffel, 2008)
  • I Don’t Know (2009)
  • Sie liebt ihn immernoch (2011)
  • Unser Zelt auf Westerland (2014)
  • Die Maske fällt (2015)
pk