Mit dem Hit “Die immer lacht”

Tanja Lasch: Neues Album “Herzkino” am Start

Tanja Lasch: Neues Album “Herzkino” am Start

Mit dem Hit “Die immer lacht”

Tanja Lasch: Neues Album “Herzkino” am Start

17. Januar 2017

Tanja Lasch bringt Anfang Februar ihr neues Album unter dem Titel “Herzkino” heraus. Neben ihrer Single “Komm nach Berlin” findet sich darauf auch das erfolgreiche Cover von “Die immer lacht” von Kerstin Ott.

Sängerin, TV-Moderatorin, Songwriterin: das Talent von Tanja Lasch ist vielfältig. Aber ihr Herz schlägt vor allem für eins: die Musik! Am 10. Februar erscheint nun ihr zweites Album mit dem passenden Titel “Herzkino”.

Tanja Lasch - Komm nach Berlin (Offizielles Musikvideo)

Tanja Lasch – Komm nach Berlin (Offizielles Musikvideo)

Auch dieses Mal gibt es wieder wunderschöne, authentische und emotionale Geschichten, die jeder von uns schon mal erlebt hat. Was wäre das Leben auch ohne seine Geschichten? Genau diese möchte Tanja Lasch auf ihrem neuen Album wieder erzählen. Dafür hat sie auch diesmal wieder mit Erfolgsproduzent Stefan Pössnicker zusammengearbeitet. Entstanden sind dabei 13 Songs voller Gefühl, Lebenslust, aber auch Liebeskummer.

Als erste Single wurde die Nummer “Komm nach Berlin” ausgesucht. Seit vielen Jahren wohnt Tanja bereits mit ihrem Mann, Fantasy-Sänger Martin Hein, und dem gemeinsamen Sohn in der Hauptstadt, deswegen fiel die Entscheidung welche Stadt im Titel am besten passen würde, nicht schwer… Es musste Berlin werden, denn “Zuhause ist da, wo dein Herz ist.”

Auch auf dem Album: Tanjas Erfolgscover von “Die immer lacht”, das im Original von Kerstin Ott stammt. Tanja Laschs Video zu “Die immer lacht” wurde inzwischen schon über 5,8 Millionen Mal angesehen.

Das neue Album von Tanja Lasch “Herzkino” erscheint am 10. Februar. Hier könnt Ihr “Herzkino” auf Amazon bestellen!

Tanja Lasch - Die immer lacht (Live in der Barcleycard Arena Hamburg)
Tanja Lasch – Die immer lacht (Live in der Barcleycard Arena Hamburg)

Mehr Musik von Tanja Lasch gibt’s hier:

pk / Textquelle: Pressemitteilung von MCS Berlin