“Feuer und Flamme”

Saskia Leppin wehrt sich gegen Kritik an Olympia-Song

Saskia Leppin wehrt sich gegen Kritik an Olympia-Song

“Feuer und Flamme”

Saskia Leppin wehrt sich gegen Kritik an Olympia-Song

5. November 2015

Saskia Leppin platzt der Kragen: Ihr Olympia-Song “Feuer und Flamme” wird im Netz heftig kritisiert. Jetzt veröffentlichte die Sängerin eine Antwort an ihre “Hater”.

Saskia Leppin.

Saskia Leppin macht sich für Olympia in Hamburg stark. Bild:
facebook.com/SaskiaAnninaLeppin

Vor einigen Wochen stellte die Hamburger Sängerin Saskia Leppin mit dem Song “Feuer und Flamme” ihren Beitrag für die Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen Spiele im Jahr 2024 vor. Hier könnt Ihr den Song auf Amazon bestellen! Bis auf ein paar positive Berichte über den Song und Saskias Engagement blieb es um das Lied weitgehend still. Doch seit einigen Tagen scheinen sich die Olympia-Gegner auf Saskia Leppins Lied eingeschossen zu haben. Es hagelte Kritik im Internet. Mittlerweile ist die Kommentarfunktion unter dem Video zum Song auf Youtube gesperrt.

Auch die “Hamburger Morgenpost” lästert über “Feuer und Flamme” ab. Unter der Überschrift “Peinlich-Song wirbt für Olympia in Hamburg” schreibt das Boulevardblatt “Billigster Synthie-Beat, billigste Soundeffekte und eine Melodie, die so beliebig ist, dass hoffentlich schon bald jemand Klage wegen Ideendiebstahls einreicht.” Der Song klinge nach “Dorfdisko der ganz schlimmen Sorte” und “Wer Olympia bisher skeptisch gegenüberstand, hat jetzt einen Grund mehr, ‚Nein‘ anzukreuzen”, meckert die Zeitung weiter. Zugegeben, “Feuer und Flamme” wird aller Voraussicht nicht als Meisterwerk in die Musikgeschichte eingehen, aber mit so einer fiesen Kritik hat Saskia Leppin wohl nicht gerechnet.

Saskia Leppin - Feuer und Flamme (Offizielles Video)

Saskia Leppin – Feuer und Flamme (Offizielles Video)

Auf Facebook holte die Sängerin jetzt zum Gegenschlag aus. “Liebe Leute! Ich wundere mich gerade. Seit einigen Wochen läuft m e i n Olympia-Song und seit gestern ein Shitstorm im Web dagegen”, schreibt Saskia Leppin. Und stellt klar: “Für die ‚Hater‘: Mein Song ‚Feuer und Flamme‘ ist mein persönlicher Beitrag zur Olympiabewerbung, weil ich Hamburgs Bewerbung unterstützen möchte. Es ist kein von der Stadt beauftragter oder bezahlter Song. Ich habe ihn selber geschrieben und produziert.” Nicht jeder habe den gleichen Musikgeschmack und niemand müsse den Song gut finden oder das Video anklicken, so Leppin weiter. “Aber ich möchte mich dagegen verwehren, dass man mich als Instrument von NOlympia betitelt und auf Facebook und im Web als ‚peinlich‘ bezeichnet und beleidigt. Ich kann als Norddeutsche eine steife Brise ab, aber was soll das bitte? Ich freue mich weiterhin über die ‚Liker‘ und über die zahlreichen Anfragen, meinen Song zu performen.” Eine klare Ansage. Ob die Kritiker nun Ruhe geben, wird sich zeigen.

Was meint Ihr, ist die Kritik an dem Song berechtigt, oder stimmt Ihr Saskia Leppin zu, der es zu weit geht, dafür im Internet beleidigt zu werden? Sagt es uns in den Kommentaren.

Mehr Musik von Saskia Leppin findet Ihr hier:

pk